Wissenswertes

Achtsamer Umgang mit Plastik ist leicht. 10 Tipps zur Reduzierung von Plastikmüll.

Die Welt steht schon lange an einem Scheideweg zwischen gesetzlicher Reglementierung zur Müllreduzierung und mächtiger Industrie-Lobby. Fakt ist jedoch, dass der Klimawandel nicht mehr zu ignorieren ist. Die Mühlen der Politik mahlen langsam und dringende politische Entscheidungen in Umweltfragen, wie unsinnigen und überflüssigen Plastikmüll stark zu reduzieren bzw. zu verbieten, bleiben unerhört. Manch einer fragt sich, wie können wir selbst handeln?
  1. Das kann wirklich jeder! Verzichte auf die Plastiktüte, sofort. Nehme immer eine Tasche aus Baumwolle/Leinen Jute etc. mit.
  2. Machbar und einfach. Kaufe kein Einweggeschirr, wie Plastikteller und Gabeln für die Party, Strohhalme aus Plastik.
  3. Gesund und gut. Tausche deine Einwegflasche gegen eine wiederverwendbare Flasche und achte darauf, dass diese Bpa frei (ohne Bisphenole) ist, damit Dein Trinkwasser sauber und unbelastet bleibt. Zum Beispiel die happy-to-go Trinkflasche aus Eastman® Tritan.
  4. Nicht überall, aber im Kommen. Geschäfte aufsuchen, die unverpackte Ware verkaufen. Zum Beispiel „Stückgut unverpackt“ in Hamburg. Auch auf regionalen Wochenmärkten ist es leicht ohne oder mit wenig Verpackung einzukaufen.
  5. Igitt. Kaufe dir keinen Coffee-to-go Becher zum Wegschmeißen. Nicht nur, dass diese für ein unglaubliches Müllaufkommen sorgen, allein in Hamburg 450.000 Becher pro Tag! Nein, der fast 100 Grad heiße Kaffee im Plastik setzt auch krebserregende Stoffe frei, die Du dann trinkst. Probiere den happy-to-go Mehrwegbecher aus Bambus.
  6. Easy. Benutze den Plastikmüll Kalkulator und schau mal wieviel du so produzierst.
  7. Wichtig. Auf Mikroplastik achten. Ein Blick auf die Inhaltsstoffe von Kosmetika und Waschmittel kann zeigen, ob in einem Produkt Mikroplastik enthalten ist. Angezeigt wird es durch die Inhaltsstoffe Polyethylen (PE), Polypropylen (PP), Polyamid (PA) oder Polyethylenterephtalat (PET). Mikroplastik in unseren Weltmeeren schwimmt zum Großteil an der Meeresoberfläche und wird hier von Kleinstlebewesen aufgenommen, die eine wichtige Nahrungsquelle für Fische darstellen.
  8. Mach mal mit. Der Bund und auch andere Organisationen bieten immer wieder Aktionen zum Müllsammeln an. Das hilft der Natur und gibt ein gutes Gefühl, wenn der Wald wieder „clean“ ist.
  9. Auch einfach. Plastikteile, die wir besitzen sollten wir solange wie möglich behalten und am besten „upcyceln“.
  10. Ein Muss. Mülltrennung. Trenne den Plastikmüll von Deinem Haus-und Papiermüll.

Die neue Art, Kaffee zu geniessen.

Der Kaffeebecher hat ausgedient, jetzt kommt das Kaffee-Glas

Schon nach dem ersten Glas möchten Sie dieses handgefertigte Kaffee-Glas nicht mehr aus der Hand geben. Glauben Sie nicht? Machen Sie den Test. Stellen Sie das ultraleichte happy-to-go Kaffee-Glas zu den anderen Kaffeebechern in den Schrank und Sie werden zukünftig automatisch nach dem Glas greifen, während die Kaffeebecher und Kaffeetassen zunehmend ungenutzt bleiben.

Der Grund: Der Kaffee aus diesem doppelwandigen Kaffee-Glas schmeckt einfach besser und das Kaffee-Glas liegt perfekt in der Hand. Der Kaffee bleibt heiß, das Kaffee-Aroma kann sich voll entfalten und bleibt bis zum letzten Schluck erhalten. Durch die Luftschicht zwischen den beiden Glasschichten pendelt sich die Außentemperatur des Glases auf Körpertemperatur ein, so dass Sie das Kaffee-Glas jederzeit angenehm in der Hand halten können, ohne das Kaffee-Glas abstellen zu müssen.

Zu guter Letzt punktet das happy-to-go Kaffee-Glas durch das geringe Gewicht von nur 195 Gramm. Zum Vergleich: Ein leichterer Porzellanbecher bringt  30 bis 50 Prozent mehr Gewicht auf die Waage, ein dickwandiger das Doppelte.

Geben Sie Milch oder Kaffeesahne ins Kaffeeglas, sehen Sie, wie sich Ihr Kaffee in verschiedene Brauntöne färbt. So lässt sich die Milchzufuhr immer optimal dosieren. Geben Sie Kaffeesahne ins Kaffee-Glas, bevor Sie das Kaffee-Glas unter den Kaffeeautomaten stellen, stellt sich ein gewisser Macciato-Effekt mit besonders schöner Crema ein. Hat Ihre Kaffeemaschine eine Kaffee-Macciato- oder Cappucino-Funktion, ist das happy-to-go-Glas in seinem Element, weil die verschiedenen Farbmuster besonders schön zum Ausdruck kommen und das Kaffee-Glas nicht heiß in der Hand wird. Der Silikonring in rot und weiß schützt das Kaffee-Glas zum einen vor dem Abrutschen aus der Hand, zum anderen verleiht es dem Kaffee-Glas ein modisches und individuelles Design.

  • ist viel leichter als ein Kaffeebecher.
  • hält innen heiß, außen handwarm durch doppelwandiges Glas.
  • lässt das Kaffeearoma unverfälscht entfalten.
  • hat ein stilvolles, modisches Design.
  • geeignet für Kaffee, Cappuccino, Macciato, Kaffee-Latte und für Tee und Smoothie’s.

Wasser mit Geschmack: Detox to go

Detox Drinks oder auch “Infused-Water” genannt sind sehr leicht selberzumachen. Zum Frühlinganfang wünschen wir uns neue Energie und Schwung für den Körper. Dafür sollten unsere Entgiftungsorgane unterstützt und unser Flüssigkeitshaushalt im Körper positiv beeinflusst werden. Das funktioniert ganz einfach: Mit dem Wasser-Infuser von happy-to-go gelingen die Detox-Rezepte im Handumdrehen. Für den Tag im Büro, unterwegs oder zu Hause.

Detox-Wasser selber machen:
Benötigt wird eine Glasflasche oder eine BPA-freie Trinkflasche mit einem weiten Hals, z.B. Wasser-Infuser von happy-to-go.
Kombination von Obst und Kräutern. Waschen, kleinschneiden und anschließend in dünne Scheiben die Flasche oder das Edelstahlsieb füllen.
Mineral- oder Quellwasser ist besser geeignet als Leitungswasser.
Sollte das Detox-Wasser morgens mit ins Büro, am besten am Vorabend zubereiten, und das Getränk über Nacht ziehen lassen.

  • Die Zutaten sind selbst gewählt & variieren je nach Geschmack und Laune.
  • Sehr gute Energiespender, besonders für den langen Arbeitstag.
  • Der Stoffwechsel wird angekurbelt.
  • Vitamine to go für den Körper.
  • Wenig Kalorien.
  • Außerdem ist Wasser nicht mehr geschmacklos, sondern hat ein feines Aroma.
Geeignete Zutaten für einen Detox-Drink: Obst und Gemüse sowie Gewürze
  • Gurken (für die Haut)
  • Zitronen (für die Leber)
  • Minze (für den Magen)
  • Löwenzahn und Brennnessel (für Leber und Galle)
  • Beeren (für Vitamine und Antioxidantien)
  • Zimt (für den Blutzuckerspiegel)
  • Ingwer (für die Verdauung)
  • Apfelessig (für den Stoffwechsel)
  • Grüner Tee / Mate (für Energie)

Fertige Detox Drinks, sind weniger zu empfehlen, da sie sehr oft mit Zucker oder künstlichen Vitaminen angereichert sind und damit keine gesunde Alternative darstellen.

Detox Drinks für die Entgiftung
Am besten trinkt man morgens direkt nach dem Aufstehen schon einen Detox-Drink. Da die Entgiftungsorgane über die Nacht gearbeitet haben. Die Zellen haben in der Nacht keinen Nährstoff- und Flüssigkeitsnachschub bekommen, also ist es sinnvoll die Reserven wieder aufzufüllen.
Das Wasser sollte so oft es geht frisch gemacht werden, damit möglichst viele Vitamine und Nährstoffe vom Körper aufgenommen werden können.

Mit Detox Drinks abnehmen
Viel trinken stillt den Hunger, vor allem die Drinks mit Matetee oder grünem Tee. Das Gute dabei: Der happy-to-go Wasser-Infuser ist auch bestens zur Herstellung von Tees geeignet. Hierzu einfach das Edelstahlsieb aufdrehen, losen Tee hinein geben, verschließen und das Sieb wieder in die Glasflasche setzen und mit heißem Wasser auffüllen. Der happy-to-go Wasser-Infuser umfasst 500 ml und ist für Temperaturen von -20 bis 120 Grad Celsius ausgelegt. Nur schockartige Temperaturunterschiede sollten vermieden werden.

Das doppelwandige Borosilikatglas sorgt für langanhaltende Kühle oder Wärme, je nachdem was gewünscht ist. Um die Glasflasche unterwegs zu schützen und die Getränke zusätzlich zu isolieren, eignet sich der schwarze Überzug aus Neopren ganz hervorragend.

Schnell gemacht: Die besten Rezepte für Detox-Drinks

Klasse für den Geschmack: eine Zimtstange (zerkleinert oder ein Stückchen dazugeben). Tipp: Im Sommer Eiswürfel für den Frischekick.

Zitronen-Ingwer-Drink

Saft einer ½ halben Zitrone ½ Knolle Ingwer entweder das Edelstahlsieb füllen oder direkt in die Glasflasche geben. Die Flasche mit Wasser auffüllen

Vitamin-Erdbeer-Drink

1 Tasse Erdbeeren, 2 Tassen gewürfelte Wassermelonen. Rosmarin und die Flasche mit Wasser auffüllen.

Minz-Detox-Drink

½ Gurke, Minzblätter, die Flasche mit Wasser auffüllen

Ananas Detox Wasser

Einfach eine Handvoll Ananas in Scheiben oder Würfel schneiden und in die Karaffe geben. Vielleicht mit Mango verfeinern oder für einen besonders exotischen Geschmack Kokoswasser verwenden. Auch hier am besten ein paar Stunden ziehen lassen.

Cranberry Detox Wasser

Für dieses ausleitende Getränk einfach 3 Esslöffel Cranberry-Saft und drei Scheiben Orange in das Gefäß geben. Nun einfach einige Zeit ziehen lassen und schon genießen.

Gurkenwasser

Eine halbe Gurke in Scheiben auf einen Liter Wasser geben. Ansonsten mit ein paar Scheiben Zitrone oder Orange und Minze über Nacht ziehen lassen und genießen. Gurke enthält wichtige Antioxidantien und auch Vitamin B, C und K.

Trinkflaschen ohne Weichmacher

Wasserflaschen sollten aus Glas oder aus leichtem Tritan ® Copolyester bestehen. Beim Befüllen von herkömmlichen Plastikflaschen aus Polycarbonat werden BPA-Weichmacher mit freigesetzt, insbesondere bei heißen Flüssigkeiten.

Wasser ist unser Lebenselixier. Spätestens nach den spektakulären Wasser-Kristall-Fotografien von Masaru Emoto ist es klar: Wasser ist nicht gleich Wasser. So sieht ein Leistungswasser-Wasserkristall aus Hong Kong im Gegensatz zu einem Kristall aus der Quelle von Lourdes erbärmlich aus. Entartet sind beispielsweise auch Kristalle von gechlortem Wasser. Ein fotografiertes Wasserkristall aus einer billigen Plastikflasche war nicht dabei, doch wenn es einige Stunden in der Sonne gestanden hätte, sähe es nicht sehr viel besser aus. Da setzen sich große Mengen Schadstoffe frei, die aus dem Plastik direkt in das Trinkwasser diffundieren.

Kunststoffflaschen sollten aus Tritan ® bestehen
Wasserflaschen sollten aus Glas oder aus leichtem Tritan ® bestehen. Beim Befüllen von Plastikflaschen aus Polycarbonat mit heißen Flüssigkeiten ist Vorsicht angeraten. Denn wird heißes Wasser in einfache Polycarbonat-Einwegflaschen gefüllt, so löst sich die als gesundheitsschädliche geltende Chemikalie Bisphenol A um bis zu 55 Mal stärker aus dem Kunststoff als bei Zimmertemperatur.

Bisphenol A (BPA), besser bekannt als Weichmacher

Der Plastikgrundstoff Bisphenol A steckt unter anderem in Lebensmittelverpackungen, in der Innenbeschichtung von Dosen oder in einfachen Einwegplastikflaschen, wie sie etwa beim Wandern und Sport verwendet werden. Forscher der Universität Cincinnati wollten wissen, wie viel Bisphenol A sich aus neuen oder gebrauchten Flaschen löst. Bei Raumtemperatur gelangten pro Stunde 0,2 bis 0,8 Nanogramm Bisphenol A in die Flüssigkeit. Nach dem Einfüllen von kochendem Wasser stieg die Menge auf 8 bis 32 Nanogramm, wie der Pharmakologe Scott Belcher in “Toxicology Letters” berichtet. BPA wirkt ähnlich wie das weibliche Sexualhormon Östrogen und kann – je nach Menge – etwa die Entwicklung des Gehirns oder der Geschlechtsorgane beeinflussen (Quelle: Berliner Morgenpost)

Weichmacher haben fatale Folgen
Bisphenol A gehört zu den hormonellen Schadstoffen, die bereits in winzigen Mengen in unseren Hormonhaushalt eingreifen können. Möglicherweise ist es durch eine direkte Einwirkung auf Hormonrezeptoren in geringeren Konzentrationen schädlicher als in größeren Mengen. Unter anderem werden geschlechtliche Frühreife, eine reduzierte Spermienzahl und Verhaltensstörungen als mögliche Folgen diskutiert (Quelle: BUND).

Gesundes Wasser durch sichere Alternativen konsumieren
Bisphenol A ist ein gutes Beispiel dafür, wie wichtig eine von der Industrie unabhängig finanzierte Risikobewertung ist. So wiesen alle Ergebnisse unabhängiger wissenschaftlicher Untersuchungen der letzten Jahre auf eine Gesundheitsgefährdung hin, wohingegen alle von der Industrie durchgeführten Studien Entwarnung gaben. Im Sommer 2007 hat die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) den Wert für die tolerierbare tägliche Aufnahmemenge um das Fünffache auf 50 Mikrogramm je Kilogramm Körpergewicht erhöht, was von Umwelt- und Verbraucherschützern stark kritisiert wurde. Anfang 2015 hat die EFSA eine Neubewertung von BPA veröffentlicht und eine Absenkung des Wertes um mehr als das Zehnfache auf vier Mikrogramm je Kilogramm Körpergewicht vorgenommen.

Im Rahmen der Umsetzung des seit Juli 2007 gültigen neuen Chemikaliengesetzes REACH fordert der BUND ein Verbot von BPA für alle Anwendungsbereiche, für die es sicherere Alternativen gibt.

Die Alternative heißt Tritan oder Copolyester
Aber wer hat schon Lust, dauernd eine schwere Glasflasche mit zum Sport oder zur Abrbeit zu schleppen? Das muss auch niemand, denn es gibt sichere Alternativen. Die formschöne Trinkflasche vom Label happy-to-go gibt es in drei trendigen Farben. Die Trinkflaschen werden aus Copolyester Tritan ®, lizensiert von der Firma Eastman, hergestellt und somit ganz ohne Weichmacher. Copolyester ist nicht nur BPA-frei, sondern auch lebensmittelecht und geschmacksneutral. Bestens geeignet sind die BPA-freien Trinkflaschen für Kindergarten, Schule, Reise, Sport und Arbeit. Überall dort, wo wir uns auch mit Wasser versorgen müssen. Die leichte Trinkflasche ohne Schadstoffe ist ein idealer Begleiter und passt gut in jede Handtasche, Schulranzen oder Rucksack.

Ebenfalls von dem Label happy-to-go gibt es Coffee-to-go-Mehrwegbecher für den schnellen Kaffee unterwegs, absolut geschmacksneutral und spülmaschinenecht. Wiederverwendbar mit praktischem Schraubverschluss in vielen unterschiedlichen Designs.

Zu finden unter www.happy-to-go.de und bei amazon.

Mehrwegbecher statt Einwegmüll

Mehrwegbecher für den schnellen Coffee-to-go sind im Kommen. Es gibt sie in den unterschiedlichsten Varianten und Farben, mit Sprüchen und Motiven oder ganz einfach schlicht.

Dass Einwegbecher unnötige Müllverursacher sind, ist allseits bekannt. Doch liegt der Marktanteil der umweltfeindlichen beschichteten Pappbecher nach wie vor bei über 99 Prozent. Dabei gibt es mittlerweile zahlreiche alternative Becherlösungen auf dem Markt. Der Verbraucher hat die Qual der Wahl. Doch welcher Mehrwegbecher ist am besten geeignet?

Mehrwegbecher sollten überwiegend aus natürlichen Materialien bestehen, robust, hitzeresistent und pflegeleicht sein
Becher aus Bambus-, Mais- und Reisfasern sind den Porzellanbechern für den mobilen Gebrauch auf Grund des geringeren Gewichts weit überlegen. Zudem sind sie robuster. Das verspricht eine lange Lebensdauer und diese wiederum trägt maßgeblich zur Müllreduzierung bei.
Die Zahlen sprechen für sich: Die rund 2,8 Milliarden Coffee-to-go-Becher in Deutschland verbrauchen pro Jahr rund 29.000 Tonnen Papier, 1,5 Milliarden Liter Wasser, 320 Millionen kWh Energie und produzieren 83.000 Tonnen CO2 – Tendenz steigend.
Einige Großstädte und Konzerne sind beim Coffee-to-go bereits auf Mehrwegsysteme umgestiegen. Dazu zählen unter anderem Freiburg im Breisgau, München, Kassel und andere Städte. Die S-Bahn in Berlin hat gemeinsam mit der Bio Company und Marktzeit die Kampagne „Mein Becher für Berlin“ gestartet.

happy-to-go, das neue Label für den gesunden Genuss
Der Mehrwegbecher von happy-to-go besteht aus Bambus, Maisstärke und Kunstharz. Der praktische Drehverschluss aus dem gleichen Material wie der Korpus unterscheidet diesen Becher von den herkömmlichen Lösungen, die üblicherweise mit einem Silikondeckel angeboten werden. Labortestungen bescheinigen dem Mehrwegbecher von happy-to-go zudem Lebensmittelechtheit.

Ein neuer Becher mit praktischen Deckel aus identischem Material
Einen heißen Coffee-to-go durch einen Silikon Deckel zu trinken, ist nicht jedermanns Sache. Das Silikon wird an den Lippen als unangenehm empfunden und ist zudem nicht frei von Gerüchen. Deshalb wird der Mehrwegbecher von happy-to-go aus dem gleichen Material wie der Becher hergestellt. Um einen unverfälschten Kaffeegenuss zu garantieren, wurde bei der Herstellung die natürliche Farbgebung beigehalten. Dadurch bleibt das Kaffee-Aroma unverfälscht, wie wir ihn von der Porzellantasse kennen. Diese und noch andere positive Produktmerkmale, wie Spülmaschinenechtheit, Wiederverwendbarkeit und Leichtigkeit sowie eine schönes Produktdesign, zeichnen den happy-to-go Mehrwegbecher aus.

Der Mehrwegbecher von happy-to-go passt in den Becherhalter von Autos und eignet sich somit hervorragend für Pendler und Vielfahrer.

Zu finden zum Preis von 12,95 Euro unter www.happy-to-go.de und bei amazon.

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