FAQ Trinkflaschen

Bisphenol A (BPA) ist eine chemische Verbindung, die bei der Herstellung von Kunststoffen und Harzen eine wichtige Rolle spielt und überwiegend in Kombination mit anderen chemischen Substanzen eingesetzt wird. Ein bekannter Kunststoff, für den BPA verwendet wird, ist Polycarbonat (PC).

BPA wird eine östrogene und androgene Wirkung nachgesagt. Laut dem Bund für Umwelt und Naturschutz ist Bisphenol A einer der hormonellen Schadstoffe, die schon in winzigen Mengen in unseren Hormonhaushalt eingreifen können. Besonders bei kleinen Kindern kann es die körperliche Entwicklung hemmen. Außerdem kann es zur Entstehung von Herzkreislauferkrankungen und Fortpflanzungsunfähigkeit führen.
Wenn Verpackungen erhitzt werden, löst sich das BPA aus dem Kunststoff und geht in den Packungsinhalt über, z. B. wenn man heiße Speisen und Getränke in Kunststoffbehälter aus Polycarbonat füllt oder Wasserflaschen aus gewöhnlichem Plastik im Auto liegen und sich dort im Sommer aufheizen.

Bisphenol A findet sich in Getränke-Kartons (Innenbeschichtung), mikrowellenfesten Geschirr, Milchtüten, Flaschen und Behältern für Lebensmittel und Getränke sowie in Dosen. In der EU ist daher die Verwendung von Polycarbonat für Babyflaschen, weil es Bisphenol A enthält, verboten. Nur das Label „BPA frei“ gibt an, dass kein Bisphenol enthalten ist.

Eastman Tritan™ wird ohne schädliche Zusatzstoffe wie BPA und BPS hergestellt. Es ist stabiler als PET (Polyethylenterephthalat), sehr widerstandsfähig gegen Bruch und kann leicht in der Spülmaschine gereinigt werden. Eastman Tritan™ ist ein Copolyester von Eastman Chemicals in den USA. Es gehört zu der großen Familie der synthetischen Polymere, wie PET, das für Einwegflaschen verwendet wird.

FAQ Mehrwegbecher

Einwegbecher sind permanente und unnötige Müllverursacher. Das ist gerade ein großes Thema in vielen Medien. Deshalb sind Mehrweglösungen zeitgemäß und unverzichtbar. Allein in Hamburg werden ca. 320.000 Becher pro Tag für den schnellen Kaffee-Genuss verbraucht, in Berlin 450.000 Becher pro Tag. Laut der deutschen Umwelthilfe werden pro Jahr 43.000 Bäume gefällt, um Coffee-to-go Einwegbecher herzustellen. Tendenz steigend.

Die Lebensdauer eines Einwegbechers ist mit 15 Minuten noch kürzer, als die Lebensdauer einer Plastiktüte.
Beschichtete Einweg Pappbecher verbrauchen nicht nur unsere irdischen Ressourcen sondern geben auch Giftstoffe in die eingefüllte, heiße Flüssigkeit ab, die konsumiert wird. Der coffee-to-go Einwegbecher landet hauptsächlich in öffentlichen Mülleimern und wird verbrannt.

Ja. Der happy-to-go Mehrwegbecher fühlt sich natürlich und gut an. Er ist stabil, stapelbar und spülmaschinenfest.

Der Mehrwegbecher von happy-to-go hat einen praktischen Drehverschluss, aus dem gleichen Material wie der Korpus. Kein Silikon Deckel, der oft als unangenehm beim Trinken heißer Flüssigkeit empfunden wird. Der Deckel dient als Auslaufschutz, für unterwegs ist aber nicht auslaufsicher. Der happy-to-go Becher ist bewusst in seiner natürlichen Farbgebung hergestellt, für einen unverfälschten Kaffee Genuss.

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